Informationen zur Lese-Rechtschreib-Störung

mit Eintritt in die Fachoberschule müssen Sie, wenn ein Nachteilsausgleich oder Notenschutz gewünscht wird (mehr Informationen), einen neuen Antrag auf Berücksichtigung einer Lese-Rechtschreib-Störung stellen. Dabei ist folgendes Vorgehen zu beachten.

Vorgehensweise

1) Antragstellung
Geben Sie in der 11. Jahrgangsstufe (bzw. auch der Vorklasse) bis spätestens Ende der zweiten Unterrichtswoche des Schuljahres den Antrag auf Berücksichtigung einer Lese-Rechtschreib-Störung bei Ihrer Klassleitung oder bei Frau Schewe ab.

2) Nach der Antragsstellung
Wenden Sie sich zur fachlichen Beurteilung und für fachliche Beratung bitte umgehend an
Lena Hallweger (Schulpsychologin) oder Sandra Ilg (Schulpsychologin)
Raum 005
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Hier erhalten Sie Beratung und alle weiteren Informationen. Liegt bereits ein schulpsychologisches Gutachten aus der Vorgängerschule oder ein fachärztliches Attest vor, bringen Sie dieses bitte mit.


3) Entscheidung über Nachteilsausgleich und Notenschutz
Wenn der Schulleitung alle Unterlagen vollständig vorliegen, wird der Antrag in wenigen Tagen bearbeitet und der Nachteilsausgleich bzw. der Notenschutz in der von der Schulleitung genehmigten Form gewährt.


4) Wichtige Hinweise
• Die Länge des Zeitzuschlags kann nach dem ersten Schulhalbjahr angepasst werden. Es besteht also kein Anspruch auf die anfangs gewährte Höhe der Arbeitszeitverlängerung.
• Soll auf Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz verzichtet werden, muss dies bis zum Ende der 1. Woche eines neuen Schuljahres beantragt werden.
• Eine nachträgliche Antragstellung kann bis spätestens zum Schulhalbjahr der 11. Klasse erfolgen. Alle bis dahin erzielten Leistungsbewertungen behalten ihre Gültigkeit.
• Verspätete oder unvollständige Anträge können leider NICHT berücksichtigt werden!